Internationaler Zahlungsverkehr: Eingehende Auslandszahlungen (EFT)


Für aufstrebende Firmen ist die Welt noch ziemlich gross.

Situation

Ein unabhängiges Musikunternehmen begann, den internationalen Direktvertrieb seiner Produkte über einen führenden Online-Händler abzuwickeln. Dazu musste das Musikunternehmen zahlreiche internationale Bankkonten eröffnen, um in allen Vertriebsländern Zahlungseingänge von dem Online-Händler annehmen zu können. Die Eröffnung und Verwaltung der internationalen Bankkonten war kostspielig und aufwändig. Hinzu kam, dass das Musikunternehmen bei den meisten Banken nur wenig Einfluss auf die Wechselkurse hatte. Die internationalen Bankkonten nahmen nicht nur wertvolle Zeit in Anspruch, sondern frassen letztendlich einen beträchtlichen Teil der Gewinne auf, die in diesen neuen globalen Märkten erzielt wurden.

Lösung

Dank eines weltweiten Netzes von Korrespondenzbanken gehen Auslandszahlungen, so genannte Electronic Funds Transfers (EFT), direkt bei Rüesch ein. Die Abwicklung ist einfach und flexibel, ganz gleich ob die eingehenden Gelder direkt von einem Rüesch-Kunden oder Dritten überwiesen werden. Wechselkurse können entweder vor dem Zahlungseingang oder nach der Eingangsbestätigung festgeschrieben werden. Sollten die Marktbedingungen bei Zahlungseingang ungünstig sein, kann Rüesch sogar den Markt beobachten und Unternehmen so zu einem rentableren Wechselkurs verhelfen.

Ergebnis

Das Musikunternehmen begann, Zahlungseingänge in ausländischen Währungen über die Korrespondenzbanken von Rüesch abzuwickeln. Darüber hinaus nahm das Unternehmen die umfangreichen Markt-Informationsdienste von Rüesch in Anspruch, um günstige Wechselkurse zu sichern und seine Gewinnspannen im internationalen Zahlungsverkehr zu steigern. Dank dieses bequemen und flexiblen Service gelang es dem Musikunternehmen, seinen Kundenstamm auf Nordamerika, Europa und Asien auszuweiten.

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